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Schiller und Goethe

5. 6. 2009

Johann Christoph Friedrich Schiller

Schiller ist wie Goethe der Vertreter der beiden literarischen Richtungen – Sturm und Drang und Weimarer Klassik. Er war der zweite bedeutendste Dichter der Weimarer Klassik. Er war ein Kritiker der feudalabsolutistischen Zustände Deutschlands.

Friedrich Schiller wurde im Jahre 1759 in Marbach geboren. Sein Vater war sehr streng und sein Motto war: „Auf der Erde muss Ordnung und Disziplin sein.“ Schiller war das Gegenteil seines Vaters. Schiller erbte vieles vom Charakter seiner Mutter, die empfindsam war und sich für die Kunst interessierte. Der Vater aber wollte, dass Schiller Jurist wird. Er beendete nicht dieses Studium und fing an, Medizin zu studieren. Er war sehr unglücklich, er interessierte sich nur für die Kunst, vor allem für die Literatur. Er ließ heimlich, weil es verboten war. An dieser Akademie war das erste Treffen von Goethe und Schiller. Nach dem Studium hat er als Feldarzt gearbeitet. Trotzdem hat er die Wege zur Literatur gefunden. Sein erstes Drama heißt „Die Räuber“. „Gegen die Tyrannen“ - steht auf dem Titelblatt. Der Herzog von Württemberg verbietet ihm zu schreiben, und Schiller flüchtet aus Württemberg und begann ein schweres Wanderleben. Schon damals begann seine Krankheit, die ihm einen frühen Tod brachte.

Im Hausarrest hat er sein zweites Drama „Luise Müllerin“ geschrieben. Später bekam dieses Drama neuen Namen „Kabale und Liebe“. Er lebte eine Zeit in Dresden, wo er am seinem nächsten Drama anfängt zu arbeiten: „Don Carlos oder der Infant von Spanien“. Er findet seinen Platz nicht in Dresden, er lebte in Not, er suchte einen Ort, wo er bessere Lebensbedingungen hätte. Er fuhr nach Leipzig und in Leipzig schrieb er Lyrik.

Goethe lud Schiller nach Weimar ein, woraufhin eine zehnjährige Freundschaft die beiden größten Dichter Deutschlands verband. Als Symbol dieser Freundschaft findet man die Goethe-Schiller-Statue vor dem Weimarern Theater.

Schiller heiratet Charlotte von Kalb. Sie hatten 4 Kinder. Sie lebten ständig in finanzieller Not. Goethe vermittelt ihm eine Stelle an der Jene Universität (heute F.S.-Universität). Hier arbeitete er als Professor für Geschichte.

Später war er sehr krank, er konnte nicht arbeiten und verlor die Stelle. Er nahm viele Medikamente um seine Schmerzen zu lindern. Er war von Chinin abhängig. Chinin kostet viel Geld, er bietet seine Freunde aus Dänemark für Hilfe. Er starb in Weimar im Jahr 1805.

Das Werken von Schiller:

Dramen: „Die Räuber“, „Luise Müllerin“ – später „Kabale und Liebe“, „Don Carlos oder der Infant von Spanien“, „Maria Stewart“, „Wilhelm Tell“, „Die Jungfrau von Orleans“, „Demetrius“.

Balladen: „Ring des Polykrates“, „Kraniche von Ybikus“, „Der Handschuh“, „Der Taucher“. Von seinen poetischen Werken ist besonders die Ode „An die Freude“ bekannt. Diese Ode wurde von L. van Beethoven vertont in der Symphonie Nr. 9.

Drama Wallenstein hat drei Teile:       Wallensteins Lager

                                                           Die Piccolomini

                                                           Wallensteins Tot

Es ist ein Bild des 30-jährigesKrieges. Wallenestein ist eine widerspruchsvolle Gestalt, weil er den Krieg in den Interessen des Volkes beenden will, aber alles ist durch persönliche Wünsche bestimmt.

Tragödie Maria Stewart ist über tragischem Schicksal der Königin. Hier ist es mehr vom menschlich-psychologischen als historisch-politischen Standpunkt dargestellt.

Die romantische Tragödie Die Jungfrau von Orleans zeigte ein einfaches Bauernmädchen, das im hundertjährigen Krieg die Franzosen einigt.

In dem Drama Wilhelm Tell geht es um den Unabhängig der drei Schweizer Kantone – Schwyz, Uri und Unterwalden. Ich habe dieses Drama nicht gelesen, aber eine Situation ist sehr interessant für mich – Tell musste einen Apfel vom Kopf seines Sohnes abschießen. Tell hatte große Angst, aber sein Sohn hatte keine Angst. Gessler fragte: „Warum hast du zwei Pfeile genommen?“ Dann sagte Wilhelm: „Wenn ich jetzt meinen Sohn getötet hätte, so hätte ich mit dem zweiten Pfeil dich getötet.“ Dann lässt Gessler ihn Fesseln. Wilhelm Tell hat sich befreit und hat Gessler getötet. Dann begann der Kampf gegen Österreich. Die Schweiz hat gewonnen und seit dem ist Schweiz ein freies Land.

Die Räuber. Hauptmotiv dieses Drama ist eine gestörte Vater/Sohn-Beziehung. Der reiche Graf Maximilian Moor hat zwei Söhne – Franz und Karl. Karl ist älter, schön, der Liebling des Vaters und ist in Amalia von Edelreich verliebt. Franz ist hässlich und beneidet seinen Bruder um seine schöne Braut. Als Karl verreist, Franz liest dem Vater einen Brief vor, dass Karl ein Missetäter geworden ist, und es werde nach ihm gefahndet. Aber dieser Brief hat Franz geschrieben. Franz schrieb Karl, dass Vater ihn nie wieder sehen will.

Kabale und Liebe. Der Hauptheld ist Ferdinand von Walter, der Sohn des Hofpräsidenten ist. Er ist in Luise verliebt. Luise ist Tochter eines Stadtmusikanten. Und es ist das gröβte Problem.

Johann Wolfgang Goethe

J. W. Goethe gehört zu den bedeutendsten Dichtern der deutschen Literatur, zur literarischen Strömung Sturm und Drang und Weimarer Klassik. Diese Schriftsteller von Sturm und drang hatten kein Programm, sie protestieren gegen den Feudalismus. Die Vertreter Weimarer Klassik wollten den Menschen durch die ästhetische Einwirkung der Kunst zur wahren Humanität führen.

Johann Wolfgang von Goethe war in 1749 in Frankfurt geboren. Er stammt von einer sehr reichen Familie. Sein Vater war ein Jurist in Frankfurt am Main. Seine Mutter war auch eine adlige, sehr feine Dame. Die Mutter war 21 Jahre jünger als der Vater und sie war das Gegenteil des Vaters. Sie war sehr nett, freundlich, gutherzlich. Der Vater war ein sehr strenger pedantischer Tyrann. Goethe war auch sehr streng zu sich selbst, pedantisch und sehr klug. Als er klein war, hatte er viele Hauslehrer. Er lernte Geschichte, Mathe, Reiten, Fechten, Tanz und Sprache Englisch, Französisch, Italienisch, Latein, Griechisch und Hebräisch. Als er 16 Jahre alt war, hat er mit dem Studium begonnen. Goethe konnte nicht das studieren was er wollte, sondern das, was sein Vater gesagt hat. Er musste Jura studieren. Das Studium interessierte ihn nicht. Er begann mit dem Studium in Leipzig, ein Zentrum des Studiums. Er hat sich dort gut geführt. Er besuchte nicht nur Vorlesungen und Seminare, sondern auch die bekanntesten Leipziger Kneipen und Weinkeller. Er wurde in Leipzig tot krank. Er musste das Studium abbrechen. Er war ein Hypochonder. Er ging zurück nach Frankfurt. Sein Vater war sehr böse und das Verhältnis zwischen Vater und Sohn war immer schlechter und schlechter. Der Vater wollte sein Ziel erreichen, und deshalb schickte er Goethe zum weiteren Jurastudium nach Strassburg. Er hat dort das Studium beendet. Hier hat er den Schriftsteller und Philosophen J. G. Herder kennen gelernt. Mit ihm hat er die Bewegung Sturm und Drang gegründet. Unter dem Einfluss der Bewegung schrieb er das historische Drama Götz von Berlichingen. Die strassburgische Zeit ist wichtig, weil er dort seine erste Liebe erlebt hat. Die Frau, in die er verliebt war, war reiche Charlotte von Stein. Diese Frau war verheiratet, aber die Liebe war so groß, dass er nach dem Studium nach Hause ging und schrieb den Kurzroman: „ Die Leider des jungen Werthers “.

Als Goethe 47 Jahre alt war, fuhr er nach Italien und blieb dort 2 Jahre. Er hat dort viel gelernt. Er interessierte sich besonders für die Malerei. Er begann das Drama „Egmont“ zu schreiben. „ Diese 2 Jahren waren für mich eine Wiedergeburt“ – sagte Goethe.

In 1794 hat Goethes Freundschaft mit Friedrich Schiller begonnen. Sie waren Gegensätze und die besten Freunde. Sie haben sich einander immer für etwas Neues interessiert. Diese Freundschaft war für beide besonders wichtig. Sie schrieb zusammen ein literatur-theoretisches Werk „Über naive und sentimentale Dichtung“.

Er hat auch wissenschaftliche Werke geschrieben. Er interessierte sich besonders für Pflanzen, sammelte sie, ertrocknete sie und hatte das größte Herbarium auf der Welt. Er machte sehr viele Untersuchungen und schrieb dann ein Buch darüber „Die Metamorphose der Pflanzen“. Im Rahmen der Physik interessierte sich er vor allem für Optik.

Seine Ehefrau hieß Kristiane Ulpius. Sie hatten 5 Kinder. Alle Kinder waren mental behindert. Er ist im Alter 83 Jahre in 1832 in Weimar an eine Erkältung gestorben. Seine letzte Worten waren: „Mehr Licht!“

Die werken von Goethe

Prosa: „Götz von Berlichingen“, „Die Leiden des jungen Werthers“, „Iphigenie auf Tauris“, „Egmont“, „Torquato Tasso“, „Hermann und Dorothea“, „Trilogie über Wilhelm Meisters“, „Faust I.“ (1808) und „Faust II.“ (1832), „Die Wahlverwandtschaften“. Poesie: Er hat etwa 60 Gedichtsbänder geschrieben.

Wir können die Gedichte in Gruppen anteilen:

Liebesgedichte – die meistens sind über Frauen - „Willkommen und Abschied“ – durch seine Liebe zu Frederike de Brio

Naturgedichte – „Mailied“

Balladen - die bekanntesten sind „Prometheus“ und „Erlkönig“

Die Leiden des jungen Werthers. Dieses Buch wird aus Briefen, die Werther seinem Bruder schreibt, zusammengesetzt. Er ist in Lotte verliebt. Sie hat aber den verlobten Albert und sie will ihn heiraten. Der Roman hat 2 Teile.

Der erste Teil ist optimistisch, Werther ist glücklich, er hat noch die Hoffnung.

Der zweite Teil ist tragisch. Der Deiner im Lottes Haus bring sich um.

Die Natur harmonisiert in beiden Teilen mit der Handlung.

Prometheus.

Er ist eine mythologische Figur - er schenkte der Menschheit das Feuer, aber die Gottheit war sehr böse mit ihm. Zeus hat ihn bestraft. Er wurde an einen Felsen gefesselt und jeden Tag riss ihm ein Adler ein Stück Leber heraus.

Faust

Das Drama spielt sich in 16-ten Jahrhundert in Stadt Wittenberg ab. Hier lebt ein alter Mann, er heißt Faust. Er ist ein alter Gelehrter, über 80 Jahre alt und wartet auf seinen Tod. Früher hat er an der Wittenberger Universität als Professor für Geschichte und Philosophie gearbeitet. Faust hat die religiösen Dogmen unterrichtet. Er ist jetzt alt und fragt: „Stimmt es alles?“, „Was ist der Sinn des Lebens?“ Faust ist sehr unzufrieden und verzweifelt. Er denkt vielleicht hat er etwas Falsches gemacht. Er weiß auch, dass er keine Zeit mehr hat. Es ist Ostern, die Menschen gehen in die Kirche, aber Faust nicht. Er macht seinen letzten Spaziergang und unterwegs trifft er einen schwarzen Pudel. Dann in dem Haus verändert sich der Hund seiner Gestalt. Der Hund wird zu Mephisto. Mephisto schlägt Faust vor einem Pakt abzuschließen: Mephisto gibt Faust ein neues Leben damit Faust das Leben erforscht und wenn Faust zum keinen Beschluss kommt, bekommt Mephisto seine Seele. Faust unterschrieb diesen Pakt mit seinem Blut. Mephisto gab dem Faust sein Jugendalter, ein sympathisches Mädchen. Sie heiβt Gretchen. Aber Faust kann keine Familie haben, er muss weiter gehen. Er hat eine wichtige Mission auf dieser Welt. Er verlieβ sie. Gretchen starb. Faust stellt fest, dass die Liebe ein Flüchtig ist.

Der zweite Teil spielt in Griechenland ab. Er heiratet die schöne Helena. Ein Kaiser Kämpft und Faust hilft ihm. Diese Tätigkeit bringt ihm endlich so lange gesuchte Befriedigung. Faust muss seine Seele nicht übergeben, weil er einen Höhepunkt seines Glücks in der Arbeit für die Menschen fand.

Erlkönig gehört zu den bekanntesten Balladen Goethes. Hauptfiguren sind der Vater, Sohn und Erlkönig. Der Sohn ist sehr krank und Vater reitet mit dem kranken Sohn. Der Sohn hat Visionen, er sieht den Erlkönig - Erlkönig ist der Tod. Er möchte das Kind mitnehmen, der Sohn bittet den Vater ganze Zeit für Hilfe. Er möchte dem Kind helfen. Am Ende ist der Kind doch tot.

„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?

Es ist der Vater mit seinem Kind.

er hat den Knaben wohl in dem Arm,

er fasst ihn sicher, er hält ihn war.

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,

was Erlkönig mir leise Verspricht?

Mein Vater, mein Vater und siehst du nicht dort

Erlkönigs Tochter am Düsteren Ort?

Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!

Erlkönig hat mir ein Leid getan!

Dem Vater grauset´s er reitet geschwind,

er hält in Armen das ächzende Kind,

erreicht den Hof mit Müh und Not;

in seinen Armen das Kind war tot.“

 

 

 

 

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(Mashadoods, 13. 12. 2017 22:46)

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